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Community impact project (CIP)

Community impact project (CIP)

Im Rahmen der Initiative „Community Impact Project“ engagieren sich Studenten*innen der Constructor University im fünften Semester in studienbezogenen Projekten zum Wohle der Gemeinschaft, um positive Veränderungen zu bewirken. Mit ihrem internationalen und fundierten akademischen Hintergrund unterstützen Studenten*innen der Constructor University NGOs, Verwaltungsorganisationen, Schulen, Unternehmen oder Start-ups, indem sie ihr Wissen anwenden und soziale Verantwortung zum Wohle der Region Bremen übernehmen.

Bist du eine Student*in?

Informationen für Organisationen
Profitieren Sie von den Fähigkeiten unserer Studenten*innen

Sind Sie ein Unternehmen oder ein Start-up mit Sitz in der Region Bremen und benötigen einen Geschäftsplan?

Benötigen Sie Unterstützung bei der Entwicklung des Verkehrsplans Ihres Ministeriums? Fehlen Ihnen interne Kompetenzen, Ressourcen oder Zeit, um bestimmte Projekte umzusetzen?

Könnten das Fachwissen und die Einblicke von erfahrenen Digital Natives mit einem Verständnis für die Generation Z und einem internationalen Hintergrund dazu beitragen, Ihre Projekte zum Leben zu erwecken? Nutzen Sie das Community-Impact-Projekt! Es ist kostenlos!

Student typing on a laptop
studying outdoors
Was wir bieten:
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten und Ideen
  • Praktische Hilfe für Ihre Organisation, Schule oder Initiative
  • Junge Akademiker mit internationalem Hintergrund
  • Unterstützung durch interdisziplinäre Teams
  • Für alle Institutionen, Unternehmen und NGOs aus „Bremen und umzu“ ist die Teilnahme kostenlos!

 

 

Kontakt

Benötigen Sie Unterstützung bei Ihrem Projekt? Kontaktieren Sie uns gerne:

Alena Klein
Koordinatorin für Community Impact Project
Tel.: +49 421/ 200 3066

Informationen für Studenten*innen
Bewirken Sie etwas mit dem Community impact project

Ein CIP ist ein mit 5 ECTS-Punkten bewertetes Projekt, das für alle Bachelor-Student*innen als Pflichtwahlfach vorgesehen ist. Es soll die Lernerfahrung unserer Studenten*innen bereichern und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre akademischen Leistungen in gezielten Projekten mit gesellschaftlichen Realitäten zu verknüpfen. Die Studenten*innen nutzen das, was sie bisher bei Constructor gelernt haben – sowohl in Bezug auf theoretische Inhalte als auch auf methodische Fähigkeiten –, um reale Probleme von Organisationen, Unternehmen oder Gruppen in unserer Region anzugehen. Durch die Arbeit in interdisziplinären Teams, die einen Beitrag für unsere Region leisten, übernehmen die Studenten*innen nicht nur gesellschaftliche Verantwortung, sondern haben auch die einmalige Chance, ihre Fähigkeiten in einem realen gesellschaftlichen Kontext einzusetzen und gleichzeitig einige der sozialen Kompetenzen zu erwerben, die für den Erfolg auf dem deutschen oder westeuropäischen Arbeitsmarkt notwendig sind.

Die Projekte werden in direkter Zusammenarbeit mit regionalen Partnern durchgeführt und reichen von der Entwicklung von Konzepten und Ideen über praktische Hilfe oder Medienprojekte (wie Blogs, Podcasts oder Videos) bis hin zu Forschungsprojekten, die einen klar positiven Einfluss auf unsere Region haben. Während den Studenten*innen viel kreativer Spielraum zur Entwicklung eigener Ideen eingeräumt wird, unterstützt unsere Fakultät sie stets bei ihren Bemühungen, um sicherzustellen, dass das Projekt ein großer Erfolg wird.

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Was das CIP unseren Studenten*innen bietet:
  • Soziale Verantwortung übernehmen
  • Leiste einen Beitrag zur Region
  • Lernergebnisse in der Praxis anwenden
  • Arbeiten Sie in interdisziplinären Teams und mit regionalen Partnern
  • Sammeln Sie praktische Erfahrungen
  • Steigern Sie Ihre Beschäftigungsfähigkeit in Deutschland und Westeuropa
  • Etwas bewegen!

 

Kontakt

Alena Klein (für organisatorische Fragen): aklein@constructor.university
Dr. Jakob Fruchtmann (für akademische Fragen): jfruchtman@constructor.university
Dr. Freia Hardt (für administrative Fragen): fhardt@constructor.university

 

Entdecken Sie unsere Bachelor-Programme

Projektbeispiele
 

Corona-Bericht-Projekt

Dieses aktuelle Projekt ist eine Kooperation zwischen einem Team engagierter Studenten*innen der Constructor University und dem Landesverband für Gesundheit (LVG) in Bremen. Ihr Ziel ist es, auf YouTube und anderen Social-Media-Plattformen wöchentliche Berichte über die aktuellen Zahlen, Einschränkungen, Erläuterungen und Tipps zu COVID-19 in sechs verschiedenen Sprachen bereitzustellen. Damit sollen all jene Menschen im Raum Bremen unterstützt werden, denen es aufgrund von Sprachbarrieren schwerfällt, sich während der Pandemie auf dem Laufenden zu halten. Um das Vorhaben umzusetzen, arbeiten die Studenten*innen in verschiedenen Untergruppen, die für die Gestaltung, die Technik, die Übersetzung, die Berichterstattung und die Koordination zuständig sind. Sie bringen ihre internationalen Hintergründe in das Projekt ein und erwerben dabei wichtige Kompetenzen in den Bereichen Medien, Kommunikation und Organisation.

Studenten*innen unterrichten

Studenten*innen der Constructor University bieten (Online-)Workshops an lokalen Schulen an und entwickeln ein Vermittlungssystem, um interessierte Schüler mit Schulen in unserer Region zusammenzubringen. Die Partnerschulen profitieren vom Fachwissen der Studenten*innen in ihren jeweiligen Studienfächern, von deren digitalen Kenntnissen und von ihren vielfältigen Hintergründen, die den Schülern neue Kompetenzen vermitteln und ihnen Motivation und Ideen für ihre Zukunftsperspektiven geben!

KETAAKETI

Studenten*innen unterstützen die regionale gemeinnützige Organisation KETAAKETI bei ihrer innovativen Strategie, die Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven von Kindern weltweit durch Bildung zu verbessern! Mit dem Schwerpunkt auf Selbstorganisation und Sustainability zielt KETAAKETI darauf ab, in einigen der ärmsten Länder der Welt von den Ländern selbst getragene NGOs zu gründen und Partnerschaften mit ihnen einzugehen, die dann Schulprojekte und Familienunterstützung entwickeln. Langfristig plant die Organisation, die Projekte weltweit auszuweiten und ein Netzwerk zwischen den gegründeten NGOs aufzubauen.

Verkehrskonzept für Bremen

Studenten*innen der Constructor University unterstützen das „Referat für Strategische Verkehrsplanung“ in Bremen (das für die strategische Verkehrsplanung in der Bremer Verwaltung zuständige Team) bei der Entwicklung von Zukunftskonzepten für die Verkehrsorganisation unserer Stadt bis zum Jahr 2025! Der CIP konzentriert sich auf das Konzept des Mitfahrens/Carsharing mit dem Ziel, die Anzahl der Autos in der Stadt zu reduzieren und damit die CO₂-Emissionen zu senken. Die Studenten*innen recherchieren europäische und weltweite Vergleichswerte, sammeln und analysieren Daten und erstellen mathematische Modelle sowie Umfragen, um ökologische Parameter, Zuteilungsstrategien und die Einstellungen der Kunden hinsichtlich der spezifischen Bedürfnisse und Möglichkeiten im Raum Bremen besser zu verstehen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, ihre beruflichen Interessen durch praktische Erfahrungen weiter zu vertiefen und wichtige Kompetenzen in den Bereichen Projektplanung, Organisation und Zusammenarbeit zu erwerben.

Hood-Schulung

Die Studenten*innen unterstützen die Bremer Organisation „Hood Training“, deren Ziel es ist, Jugendliche aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen durch Sportprogramme und andere Aktivitäten (z. B. Freeletics, Kampfsport, Graffiti und Rap) zu integrieren. Das Programm ermöglicht es den jungen Teilnehmern nicht nur, ihre individuellen Stärken zu entdecken und zu entwickeln, sondern auch ein Gefühl für Verständnis und Gemeinschaft zu entwickeln, den Umgang mit Aggressionen zu lernen und Verantwortung als Mitglied unserer Gesellschaft zu übernehmen!
 

Force aux Femmes

Ein Projekt, das sich mit den Herausforderungen von Frauen in unseren Gemeinden befasst, wie zum Beispiel den Risiken geschlechtsspezifischer Gewalt und Armut. Studenten*innen der Constructor University arbeiten eng mit dem benachbarten Flüchtlingslager zusammen und planen, Spenden zu sammeln und verschiedene Workshops zu veranstalten, in denen sie Deutschkenntnisse und Selbstverteidigung vermitteln, um Frauen mit Migrationshintergrund bei der Eingewöhnung in ihre neue Heimat zu unterstützen!

Menstrual Mission

Ein Projekt, das darauf abzielt, das Bewusstsein und den Austausch über Menstruation an der Constructor University und in bestimmten Stadtteilen Bremens zu stärken, um die mit diesem Thema verbundenen Vorbehalte abzubauen. Die Studenten*innen planen, ihre Vision durch Workshops an der Universität und möglicherweise an öffentlichen Schulen, eine Kunstausstellung, Interviews mit Menschen aus älteren Altersgruppen über deren Erfahrungen, eine Frauenwoche sowie die Vorstellung zukunftsweisender Ideen wie 3D-gedruckter Menstruationstassen umzusetzen!

Das könntest du sein

Ein studentisches Projekt, bei dem Menschen gefilmt werden, die anonyme Geschichten über Diskriminierungserfahrungen vorlesen. Indem sie schildern, wie sie sich dabei fühlen, und sich zur konkreten Situation sowie zum übergeordneten Thema äußern, regen die Studenten*innen eine Diskussion an und lenken die Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten von Diskriminierung. Ein faszinierendes Projekt, das sowohl eine Filmreihe als auch eine Form der kollektiven Reflexion sein wird!

 

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Pressemitteilung: 125 Stunden für Bremen – Leistungspunkte für das Studium

Internationale Studenten*innen bringen ihr Fachwissen in Schulen, Vereine, Initiativen oder Behörden in der Region Bremen ein und sammeln gleichzeitig praktische Erfahrungen. Die angehenden Akademiker helfen bei der Lösung von Problemen und lernen dabei Neues: Das ist die Grundidee eines Pilotprojekts an der Constructor University, das zu einem festen und verpflichtenden Bestandteil des Studiums werden soll. „Unsere Universität hat Bremen und der Umgebung viel zu bieten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dies institutionell in unser Studienangebot zu integrieren“, sagt der Soziologe Dr. Jakob Fruchtmann, einer der Initiatoren des „Community impact project“.

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